Review-Prozess: Unterschied zwischen den Versionen

(MitgliederInnen des Review- & Beirat-Boards)
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Unter dem Review-Prozess versteht man die einzelnen Schritte eines standardisierten Korrekturvorganges nach Einreichung jedes Beitrags. Damit ein Artikel für alle Rezipienten und Rezipientinnen sichtbar wird oder Lehrmaterial den Lehrenden und Lernenden der Medizin zur Verfügung gestellt werden kann, müssen sowohl inhaltliche als auch formelle Voraussetzungen erfüllt sein. Ziel ist es, für unsere Nutzer und Nutzerinnen höchstes wissenschaftliches Niveau zu sichern. Um dieses Niveau in allen Beiträgen realisieren zu können, stellt sich uns ein Review-Board aus Experten und Expertinnen der verschiedenen Fachdisziplinen zur Verfügung. Jeder Beitrag durchläuft nach Fertigstellung eine inhaltliche Überprüfung durch eine/n fachnahe/n ReviewerIn. Damit wird eine optimale Betreuung auf ExpertInnenebene ermöglicht. Formales Niveau kann durch die anschließende redaktionelle Überprüfung gesichert werden. Enthält ein Beitrag inhaltliche und/oder formale Mängel, erhält der/die AutorIn die Möglichkeit online Änderungen vorzunehmen. Erst wenn alle Ungenauigkeiten beseitigt sind, wird der Artikel oder das Lehrmaterial freigeschaltet und ist online ersichtlich.
 
Unter dem Review-Prozess versteht man die einzelnen Schritte eines standardisierten Korrekturvorganges nach Einreichung jedes Beitrags. Damit ein Artikel für alle Rezipienten und Rezipientinnen sichtbar wird oder Lehrmaterial den Lehrenden und Lernenden der Medizin zur Verfügung gestellt werden kann, müssen sowohl inhaltliche als auch formelle Voraussetzungen erfüllt sein. Ziel ist es, für unsere Nutzer und Nutzerinnen höchstes wissenschaftliches Niveau zu sichern. Um dieses Niveau in allen Beiträgen realisieren zu können, stellt sich uns ein Review-Board aus Experten und Expertinnen der verschiedenen Fachdisziplinen zur Verfügung. Jeder Beitrag durchläuft nach Fertigstellung eine inhaltliche Überprüfung durch eine/n fachnahe/n ReviewerIn. Damit wird eine optimale Betreuung auf ExpertInnenebene ermöglicht. Formales Niveau kann durch die anschließende redaktionelle Überprüfung gesichert werden. Enthält ein Beitrag inhaltliche und/oder formale Mängel, erhält der/die AutorIn die Möglichkeit online Änderungen vorzunehmen. Erst wenn alle Ungenauigkeiten beseitigt sind, wird der Artikel oder das Lehrmaterial freigeschaltet und ist online ersichtlich.
  
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'''Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Bettina Pfleiderer<br /> E-Mail: pfleide@uni-muenster.de'''
 
'''Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Bettina Pfleiderer<br /> E-Mail: pfleide@uni-muenster.de'''
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Version vom 4. Juli 2016, 17:05 Uhr

<languages /> <translate> Unter dem Review-Prozess versteht man die einzelnen Schritte eines standardisierten Korrekturvorganges nach Einreichung jedes Beitrags. Damit ein Artikel für alle Rezipienten und Rezipientinnen sichtbar wird oder Lehrmaterial den Lehrenden und Lernenden der Medizin zur Verfügung gestellt werden kann, müssen sowohl inhaltliche als auch formelle Voraussetzungen erfüllt sein. Ziel ist es, für unsere Nutzer und Nutzerinnen höchstes wissenschaftliches Niveau zu sichern. Um dieses Niveau in allen Beiträgen realisieren zu können, stellt sich uns ein Review-Board aus Experten und Expertinnen der verschiedenen Fachdisziplinen zur Verfügung. Jeder Beitrag durchläuft nach Fertigstellung eine inhaltliche Überprüfung durch eine/n fachnahe/n ReviewerIn. Damit wird eine optimale Betreuung auf ExpertInnenebene ermöglicht. Formales Niveau kann durch die anschließende redaktionelle Überprüfung gesichert werden. Enthält ein Beitrag inhaltliche und/oder formale Mängel, erhält der/die AutorIn die Möglichkeit online Änderungen vorzunehmen. Erst wenn alle Ungenauigkeiten beseitigt sind, wird der Artikel oder das Lehrmaterial freigeschaltet und ist online ersichtlich.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Review-Prozess finden Sie unter nachfolgenden Links.

MitgliederInnen des Review- & Beirat-Boards

Als MitgliederInnen des Review-Boards haben sich bereits Experten und Expertinnen verschiedenster Fachdisziplinen zusammengefunden. Folgende Mitwirkende unterstützen GenderMed-Wiki bereits mit Ihrer Review-Tätigkeit:

PD Dr. Jan Becker, Dr. Gudrun Beyer, Prof. Dr. Birgit Breninger, Prof. Dr. Alena Buyx, Prof. Dr. Dr. Katharina Domschke, Dr. Doris Dorsel, Prof. Dr. Christian Fegeler, Dr. Christine Fischer, PD Dr. Dr. Christiane Gleissner, Prof. Dr. Joachim Hasebrook, Prof. Dr. Anke Henney, Prof. Dr. Margarete Hochleitner, Annegret Hofmann, Dr. Maren A. Jochimsen, PD Dr. Andrea Kindler-Röhrborn, PD Dr. Bas de Leng, PD Dr. Elisabeth Livingstone, Dr. Sabine Oertelt-Prigione, Prof. Dr. Dr. Bettina Pfleiderer, Prof. Dr. Beate Rau, Prof. Dr. Sonja Ständer, Prof. Dr. Petra Thürmann


Gerne möchten wir die Zahl der ReviewerInnen noch erweitern. Falls Sie Interesse haben, in den fachlichen ReviewerInnen-Pool für GenderMed-Wiki aufgenommen zu werden, kontaktieren Sie bitte die Projektleiterin:


Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Bettina Pfleiderer
E-Mail: pfleide@uni-muenster.de
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