Sexualhormone

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Zusammenfassung Für die Entstehung und Aufrechterhaltung des Geschlechterunterschieds spielen Sexualhormone (Östrogene und Gestagene bei der Frau und Androgene beim Mann) eine tragende Rolle. Neben Funktionen wie beispielsweise die Förderung des Knochenstoffwechsels, die Ausbildung der sekundären weiblichen Geschlechtsorgane, die Stimulation der Libido und das Auslösen der Follikelreifung, besitzt das weibliche Sexualhormon Östrogen auch entscheidenden Einfluss auf Gehirnprozesse. Testosteron kommt als Androgen bei Männern und Frauen vor, unterscheidet sich aber erheblich in Konzentration und Wirkweise zwischen den Geschlechtern. Neben den Hauptfunktionen wie Wachstum, Aufbau von Muskelmasse und Spermienproduktion, hat Testosteron zudem essentiellen Einfluss auf das Gehirn.


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Autoren[Bearbeiten]

Zuletzt geändert: 2021-03-03 13:30:29

Hormone, die die Entwicklung der männlichen Geschlechtsmerkmale steuern.